Logo

Fienchens Bruder
Luna
ungarn
Brigitta

Logo

 Unser Paypal
angies_streunerhilfe@gmx.de

Unser Spendenkonto
DE06257500010168576213
NOLADE21CEL
Sparkasse Celle



Amanzon Wunschzettel

 

PureNature - Ihrer Gesundheit zuliebe


   





Heimtierkost

Unsere Futtertüten



"Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig." Arthur Schopenhauer








Es ist mal wieder eine dieser Geschichten,
die uns lange nicht loslassen werden....


In einer Celler Gruppe bei Facebook wurde gestern berichtet,
dass der Kollege des Themenerstellers am VORTAG
im Wald mitten im Nirgendwo fünf Katzenkinder hat sitzen sehen.

Eigentlich war es zu weit weg für uns,
eigentlich hatten gestern weder Maik noch ich Zeit,
um mehrere Stunden am Nachmittag unterwegs zu sein.

Und vor allem schien es völlig sinnlos,
da hinfahren zu wollen, denn mal im Ernst:
fünf Babys, die irgendwann am Vortag
irgendwo im Wald im Niemandsland gesehen wurden.....
die Chance, dass man die findet geht gegen null.
Und trotzdem....irgendwann rief Maik mich an
und dann war schnell klar,
dass wir es dennoch wenigstens versuchen.

Was dann folgte, kann ich immer noch kaum begreifen
-nach ordentlichem Gesuche-
hatten wir zumindest die richtige Straße im richtigen Wald gefunden,
parkten das Auto und liefen dann dort auf und ab.
Völlig unschlüssig, wo man da eigentlich suchen sollte.

Klar war nur, dass es definitiv ausgesetzte Katzenkinder sein müssten,
denn dort in dieser Wildnis gab es sicher keine Streunerkolonie.
Also fingen wir an, zu rufen und zu locken.

Und tatsächlich!

Plötzlich hörten wir ein deutliches „Miau“.

Wenige Meter von uns entfernt saßen alle fünf Babys
und schauten uns erwartungsvoll an.
Zwei kamen sofort zu uns gelaufen
und die restlichen konnten wir ruckzuck mit etwas Futter anlocken.

Unfassbar!

Wir hatten also tatsächlich die richtige Stelle gefunden
und die Babys waren gesichert!

Wir brachten die fünf sofort zu unserer Tierärztin,
denn die Kleinen sind rappeldürr, sie haben Unmengen von Flöhen
und teilweise hängen ihnen die Würmer aus dem Popo heraus.
Sie sind so ausgezehrt, dass bei einigen das eigentlich
schwarze Fell ein helles rotbraun angenommen hat.

Aber sie sind munter und hungrig und vor allem sind sie handzahm.....
sie sind also absolut offensichtlich den Umgang mit Menschen gewohnt,
sie sind bei Menschen aufgewachsen....obendrein stellten wir fest,
dass sie aus zwei verschiedenen Würfen stammen.

Ein Mädel und ein Bub sind circa 8 Wochen alt,
während die anderen beiden Jungs
und ein Mädchen maximal 6 Wochen alt sind.

Und genau dieses Gesamtpaket lässt uns so schaudern....
der Gedanke, dass es da draußen jemanden gibt,
der offenbar mehrere unkastrierte Katzen hat
und der so eiskalt ist, dass er beiden Müttern die Babys wegnimmt,
um sie an einem Ort ihrem Schicksal zu überlassen,
wo er nahezu 100prozentig sicher sein kann,
dass niemand diese kleinen Wesen findet.


Und gleich danach steht der Gedanke-
wie oft hat er das schon getan?
Wieviele Tiere hat dieses Verhalten schon das Leben gekostet
und wievielen wird es in Zukunft das Leben kosten???

Es sind Gedanken, die uns sprachlos machen und die uns Angst machen....
die Kleinen gehen am Sonntag auf eine hervorragende Pflegestelle....
sie brauchen nie wieder Angst und Hunger leiden.

Herzlich willkommen bei der Streunerhilfe,
ihr kleinen süßen Wesen!










  Sie müssen noch gepäppelt werden, fühlen sich aber wohl
und werden umsorgt in der Pflegestelle. 

Es kann eine Patenschaft für die Waldbabys übernommen werden. 
Ein kleiner Beitrag für Futter und Tierarztkosten














© angieandfriends-streunerhilfe.de 2011



 
zurueck
nach oben